Terra Australis
right down under

Archive for Dezember, 2008

31
Dez

Feuerwerk über Melbourne

Posted in Vorbereitung  by adrian on Dezember 31st, 2008


Feuerwerk über Melbourne

Ursprünglich hochgeladen von hauseraugustat.adrian

Hier live aus Melbourne. Wir wünschen euch ein gutes neues Jahr wenn es dann bei euch bald auch soweit ist.

Gruß Adrian & Elke

31
Dez

Happy New Year

Posted in Travel  by adrian on Dezember 31st, 2008

Wir melden uns heute nach längere Zeit wieder. Zu Weihnachten haben wir es leider verpasst euch allen eine schöne Weihnacht zuwünschen. Deshalb wünschen wir euch heute noch nachträglich schöne Weihnachten und ein guten Rutsch ins neue Jahr “2009″. Wir werden heute Silvester in Melbourne CBD verbringen in der Nähe des Crown Casinos und in den so genannten Docklands am Yachthafen. Also dann in diesem Sinne Happy New Year.

Gruß Adrian & Elke

15
Dez

Weihnachtsdeko auf Australisch

Posted in Vorbereitung  by adrian on Dezember 15th, 2008

Weil sich viele von euch Fragen wie in Australien die Weihnachtsdekoration aussieht. Haben wir uns einfach mal den Spaß gemacht die bisher skurilste Weihnachtsdeko zu fotogafieren und sie euch zu zeigen.

8
Dez

Unwetter über St. Kilda Beach (Melbourne)

Posted in Travel  by adrian on Dezember 8th, 2008

 

     


Unwetter über St. Kilda beach (Melbourne)

Ursprünglich hochgeladen von hauseraugustat.adrian

So sieht es aus wenn es hier mal schlechtes Wetter hat. Was hier in Melbourne recht häufig vorkommt, da die hier unter sehr wechelhaftem Wetter leiden und stolz darauf sind. Wenn es an der Ostküste heißt perfect today perfect tomorrow (perfekt heute, perfekt morgen) heißt es hier in Melbourne perfect now bad in five minutes (perfekt jetzt, schlecht in fünf Minuten)

7
Dez

Unsere Reise mit einem Campervan von Alice Springs nach Perth

Posted in Travel  by elke on Dezember 7th, 2008

Bereits vor der Uluru Tour kamen wir auf den Gedanken uns einen Campervan für die Strecke Richtung Süden zu mieten. Die günstigste Möglichkeit ist ein „Relocater“, also ein Auto, dass an seinen Ursprungsort zurückgefahren werden muss. Das einzige Auto, was in diesem Zeitraum erhältlich war musste nach Perth gebracht werden und so entschieden wir uns nun auch die Westküste zu bereisen und mit dem Camervan innerhalb von 8 Tagen von Alice Srings nach Perth zu fahren, was um die 3700km sind.

Unser erster Tag brachte uns bis nach Cooper Pedy. Es ist weltweit das Hauptabbaugebiet für Opale und demensprechend „löchrig“ sieht sie auch aus. Man muss sich eine unwirklich heiße und trockene Gegend in der Wüste vorstellen, die einem Schweizer Käse in puncto Lochabstand ähnelt, da die ganze Gegend mit ein- und Ausgängen von Minenschächten übersät ist, die in den letzten 90 Jahren entstanden sind, seit es hier zum ersten mal hieß, dass es in Cooper Pedy Gold, bzw. Edelsteine zu finden gäbe.
Wir fanden sogar einen Zeitungsausschnitt auf unserem Campingplatz, der die Stadt mit der Kraterlandschaft des Mars vergleicht.
Wir “durften” hier sogar zwei Tage verbringen, da am ersten Morgen das Auto nicht mehr anspringen wollte und wir nach einigem hin und her gesagt bekamen, dass unsere Batterie bis auf 2 Volt unten wäre, was selbst der Mechaniker noch nie gesehen hatte! Dann ging es erst mal los, das die Autovermietungsfirma der Reparatur zustimmen musste und den ganzen Papierkram erledigen, bevor überhaupt angefangen werden konnte mit dem Ausbau der Batterie und der Suche nach einer neuen, passenden, die nicht erst in diese einsame Gegend transportiert werden musste. Ansonsten hätten wir da noch ein paar Tage länger fest gesäßen. Zu unserem Glück hatte eine der Tankstellen noch eine, so dass unser Auto gegen zwei Uhr endlich repariert werden konnte. War natürlich viel zu spät um noch die 800km zur nächsten Stadt (Port Augusta) zu fahren. Dafür fuhren wir am nächsten Morgen bereits um 6Uhr los. Es war eine lange Fahrt und wir kamen gut voran, so dass wir bereits am Nachmittag in Port Augusta waren. Daher überlegten wir uns noch etwas weiter zu fahren um endlich wieder am Meer übernachten zu können. So ging es weiter nach Streaky Bay, einem netten kleinen Städtchen am Meer. Den nächsten Tag haben wir gemütlicher angehen lassen und erst einmal ein bisschen die Landschaft genossen. Danach ging es durch die Nullabor einen öden Gebiet, in dem kein einziger Baum wächst. Unser heutiges Tagesziel war der Ort “Border Village”, wobei man es nicht einmal Ort nennen, eher ein Grenzübergang von South Australia nach Western Australia inklusive einem Roadhouse (Tankstelle + Hotel + Kiosk). Hier suchten wir uns einen netten Stellplatz an den Klippen und genossen den Sonnenuntergang. Auch aßen wir noch alles an Obst und Gemüse, da dies an der Grenze weggeschmissen werden muss (Karantänevorschriften).
Mittlerweile ist es kälter geworden, so dass wir das erste mal seit Wochen wieder lange Hosen und geschlossene Schuhe anziehen mussten. Daher machten wir uns wieder früh morgens auf den Weg Richtung Esperance. Dabei kamen wir durch Gegenden in denen es ein Ereignis war, wenn die Straße eine Kurve machte. So hatten wir einen Straßenabschnitt von 146km, der vermutlich mit dem Lineal gezogen wurde. Aber auch die anderen Straßenabschnitte waren nicht kurvenreicher. So freuten wir uns regelrecht, als wir endlich wieder in bewohntes Gebiet kamen und mehr als nur eine Straße zur Auswahl hatten.

Esperance ist ein veschlafenes Städtchen an der unberührten Küste des Recherche Archipelago. Laut unserem Reiseführer Leben hier seltene Pelzrobben, Pinguine und verschiedene Seevögel. Jedoch sahen wir nichts davon, da sich das Wetter nun noch mehr verschlechterte und ein Dauernieselregen nicht mehr aufhören wollte. Daher flüchteten wir weiter Richtung Westen. Unser heutiges Ziel war die Wave Rock, eine 15m hohe und 110m lange Welle aus Stein. Die Welle ist in mehreren Farben gestreift, die durch verschiedene Mineralienablagerungen entstanden ist. Natürlich haben wir hier auch die typischen Urlaubsfotos mit Surferpose gemacht.
Der vorletzte Tag brachte uns bereits in den Perther Vorort Freemantle.